Aktuelles

  • Am Mittwoch, 4. Februar (18 Uhr) starten die Liberalen im Vlothoer Restaurant „Stille“  mit ihrem traditionellen Grünkohlessen in das politische Jahr 2026. Auch zu Gast – die beiden FDP-Kreisvorsitzenden Jan Maik Schlifter (Bielefeld) und Jens Teutrine (Herford). „Trotz vieler Herausforderungen und vor uns stehender Aufgaben starten wir optimistisch in das Jahr 2026 mit neuen Ideen und wegweisenden politischen Entscheidungen“, sagt Dr. Neddermann, Ortsvorsitzender der FDP Vlotho.Die Freien Demokraten würden gebraucht und seien angesichts der angespannten Finanzlage in den Kreisen, Städten und Gemeinden gefordert, betont Fraktionschef Andreas Stocksmeier in dem Einladungsschreiben der Liberalen. Jan Maik Schlifter, wird als diesjähriger Gastredner über die angespannte Finanzlage der Kommunen berichten. Der Staat habe sich völlig überdehnt und „selbst gefesselt“, unterstreicht Schlifter. Ohne umfassende liberale Reformen und eine Konzentration des Gesamtstaates auf Kernaufgaben gebe es kein Vorankommen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bei der FDP Vlotho erforderlich unter: 0160 154 00 81 oder E-Mail: dr.neddermann@googlemail.com

  • Landschaftsplan und ICE-Strecke bleiben „heiße“ politische Themen in Stadt und Kreis Vlotho. Die FDP-Ratsfraktion in Vlotho hat in ihrer konstituierenden Sitzung die personellen Weichen für die neue Wahlperiode gestellt: Fraktionsvorsitzender bleibt Andreas Stocksmeier, der künftig von Dr. Eckhard Neddermann (stellv. Vorsitzender) und Sonja Hammoud unterstützt wird. Bei der Kommunalwahl am 14. September hatten die Vlothoer Liberalen mit 7,5 Prozent ein „starkes Rats-Wahlergebnis“ erzielt und im Kreis Herford nach Enger das zweitbeste Ergebnis erreicht. In den nächsten fünf Jahren wollen die drei Ratsmitglieder eine „bürgernahe Realpolitik“ betreiben und ihr Wahlprogramm umsetzen, kündigte Fraktions-Chef Andreas Stocksmeier an. Auch nach der Wahl gehörten die Debatte über den „neuen Landschaftsplan“ sowie die anhaltende Diskussion über die geplante ICE-Neubaustrecke zwischen Bielefeld und Hannover unverändert zu den „heißen“ politischen Themen in Stadt und Kreis, ergänzte der Fraktions-Vize Eckhard Neddermann.  Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, werde es weiterhin die bewährten Gespräche mit Vereinen, Betrieben und Organisationen in dem Format „Vlotho vor Ort“ geben. Nach Angaben von Sonja Hammoud ist im Januar 2026 das traditionelle Grünkohlessen bereits fest geplant. Ausdrücklich dankte die Fraktion den FDP-Kandidaten, Mitgliedern und Helfern für die Unterstützung im Wahlkampf. Wie im gesamten Kreis Herford hätten auch in Vlotho die Kommunalwahlkämpfer „weitgehend auf sich gestellt dagestanden“ – ohne Rückenwind aus Land und Bund; hieß es bei der Sitzung im Bonneberger Hof. „Insofern können wir mit unserem Wahlerfolg zufrieden sein“, betonten die neuen und alten Ratsmitglieder Stocksmeier und Neddermann. „Mit den sachkundigen Bürgern sind wir als Team gut aufgestellt und bereit für die Arbeit in der neuen Wahlperiode“, fügte Sonja Hammoud hinzu, die zum ersten Mal in den Rat der Stadt Vlotho gewählt wurde. BZ: Bereit für die Arbeit in der neuen Wahlperiode: Dr. Eckhard Neddermann (links), Sonja Hammoud und Andreas Stocksmeier stehen für eine „bürgernahe Realpolitik“ im Vlothoer Stadtrat. Foto: FDP

  • In der heißen Phase des Kommunalwahlkampfs stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten an Info-Ständen in Vlotho, wie hier vor Edeka-Wilke in Exter, den Fragen der Interessierten und informieren über unser Wahlprogramm. Viele Themen, wie z. B. die mögliche Verbesserung der Vlothoer Infrastruktur, die aktuelle Finanzlage der Stadt, die Verbesserung der Mobilität und die anstehende Reform des Landschaftsplans wurden diskutiert. Dabei erhielten wir auch wertvolle Anregungen aus der Wählerschaft, die in der nächsten Legislaturperiode umgesetzt werden sollen.   BZ: Dr. Eckhard Neddermann und Andreas Janik

  • Am 16. August 2025 veranstaltete unser Ortsverein im Rahmen der diesjährigen Ferienspiele ein Bogenschießen. Unter der fachkundigen Anleitung von Ralf Wehmeier konnten sieben Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren in der Turnhalle Topsundern in Vlotho-Valdorf lernen, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht, um sicher zu treffen. Dabei kommt es nicht nur auf die körperliche Geschicklichkeit an. Wichtig ist es, sich zu konzentrieren und sich nicht ablenken zu lassen. Zu Anfang verfehlte auch so mancher Pfeil sein Ziel. Aber die Übung machte auch hier den Meister. Im Laufe der 3-stündigen Veranstaltung machten die begeisterten Jungen und Mädchen erstaunliche Fortschritte. In den Übungspausen konnten sie sich mit Getränken und Hot Dogs stärken. Ralf Wehmeier war erstaunt über die Ausdauer und Geschicklichkeit der Übenden und die FDP-Betreuer freuten sich über die gelungene Veranstaltung. BZ 1: Konzentriert werden die Ziele von den jungen Bogenschützinnen und-schützen anvisiert

  • Vlotho/Herford. Am Infostand der FDP in der Herforder Innenstadt trafen sich zu einem Meinungs- und Informationsaustausch der Ortsvorsitzende der Vlothoer FDP und Kreistagskandidat Dr. Eckhard Neddermann und die Herforder Bürgermeister-Kandidatin Ricarda Heeper (FDP). Beide stehen für eine sachliche Politik in den Kommunen und dem Kreis Herford und kämpfen für mehr Eigenverantwortung von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. „Wir wollen keine Politik von oben herab, sondern mehr Mitbestimmung“ so die FDP-Bürgermeisterkandidatin. „Ein starkes Ergebnis für die FDP in den Kommunen und im Kreistag ist die beste Garantie dafür, dass die Interessen unserer Wählerinnen und Wähler in der kommenden Wahlperiode erfolgreich durchgesetzt werden können“ ergänzte Neddermann im Hinblick auf den begonnenen Wahlkampf. Bis zur Kommunalwahl am 14. September 2025 werden beide mit ihren Wahlkampfteams Strategien und Erfahrungen austauschen, um möglich viele Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.

  • Im Vorfeld der Kommunalwahl- und Kreistagswahl 2025 freuen sich die Kandidaten und Kandidatinnen der FDP auf das nächste Treffen mit angeregten und informativen Gesprächen mit interessierten Vlothoer Bürgern und Bürgerinnen bei kühlen Getränken in angenehmer Atmosphäre in der Gartenhütte bei Dr. Eckhard Neddermann. Hierbei haben Interessierte die Möglichkeit, sich über das Wahlprogramm der Vlothoer FDP zu informieren und Anregungen und Wünsche für die Kommunal- und Kreistagspolitik zu äußern. Als Gast haben die Vlothoer den FDP-Kreisvorsitzenden Stephen Paul eingeladen. Das Hüttengespräch findet am Freitag, dem 05. September 2025 von 17 bis 19 Uhr wieder im Windfeld 13 in Vlotho-Wehrendorf statt. Hierzu sind alle Vlothoer/Innen herzlich eingeladen. Bildunterschrift: Dr. Eckhard Neddermann, Stephen Paul und Andreas Stocksmeier freuen sich auf angeregte Gespräche

  • Andreas Stocksmeier erneut Spitzenkandidat / Personalkosten im Blick behalten   Vlotho. Die Erhaltung der Infrastruktur ist „unsere wichtigste Aufgabe“, um unseren Nachfahren eine lebenswerte Stadt Vlotho zu hinterlassen“.  Im neuen Stadtparlament werde die  FDP Vlotho ein kritischer Ideengeber bleiben. Dies hat der Spitzenkandidat der Freien Demokraten, Andreas Stocksmeier, auf der Ortswahlversammlung der FDP Vlotho im „Bonneberger Hof“ gesagt. In der vom ehemaligen Ortsvorsitzenden Siegfried Mühlenweg geleiteten Sitzung wurden alle Bewerberinnen und Bewerber für die 17 Wahlbezirke sowie die Reserveliste für die Kommunalwahl am 14. September einstimmig gewählt. Andreas Stocksmeier, seit 2012 FDP-Fraktionschef im Stadtrat, kündigte an,  den Stadtfinanzen weiterhin größte Aufmerksamkeit zu widmen. Die Aufgaben, die der Stadtverwaltung von Bund und Land zusätzlich gestellt werden, führten zu einem deutlichen Anstieg des Personalbestands. In Verbindung mit den erhöhten Tarifabschlüssen der letzten Jahren „bringt uns das eine kaum mehr zu verantwortende Steigerung der Personalkosten“, warnte Stocksmeier. Es werde die Aufgabe der FDP-Fraktion sein, in der kommenden Legislaturperiode „mit Argusaugen“ darauf zu achten, dass Werterhaltung und Kosten in einem verträglichen Rahmen blieben. In seiner Begrüßung bezeichnete der Ortsvorsitzende Dr. Eckhard Neddermann die Kommunalwahl 2025 als „wichtigstes politisches Ereignis des Jahres“. Für die Liberalen komme es darauf an, möglichst viele Menschen in Stadt und Kreis für vernünftige Sachpolitik und Inhalte der Freien Demokraten zu begeistern. „Wir verstehen uns als Regulativ in einer kritischen Zusammenarbeit mit den großen Parteien“. Die Chancen der FDP, wieder erfolgreich in den Rat der Stadt Vlotho einzuziehen, seien groß, betonte Neddermann. Für dieses Ziel brauchten die Liberalen neben Mut, Tatkraft und Ausdauer vor allem Teamgeist. „Die vorgeschlagenen Kandidaten repräsentieren alle Facetten unserer Bürgerschaft – genau so bunt und vielschichtig wie unsere Stadt selbst“, betonte der Ortsvorsitzende. Von den 17 Kandidaten seien elf Parteimitglieder und sechs parteiunabhängige Bewerber, vier treten zum ersten Mal bei dieser Kommunalwahl an. „Wir wollen die Eigeninitiative in Vlotho weiter fördern,  z. B. Die Wasserverbände, das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen und in Bürgerinitiativen wie Widuland fördern“, so Neddermann. Er sprach sich für eine leistungsfähige Verwaltung aus mit „weniger Bürokratie“, um sinnvolle Initiativen und Projekte zeitnah verwirklichen zu können. Stocksmeier und Neddermann zeigten sich zuversichtlich, mit der neuen Crew einiges bewegen zu können. „Wir können selbstbewusst in den Wahlkampf gehen“, sagte der Spitzenkandidat. Ein positives Wahlergebnis sei für die FDP jedoch kein Selbstläufer, unterstrich Neddermann. Gute Arbeit allein in den politischen Gremien reiche nicht aus.  Er rief dazu auf, „ab sofort einen engagierten und motivierten Wahlkampf in Stadt und Kreis zu machen“. Einmütig verabschiedete die Versammlung die Reserveliste mit Andreas Stocksmeier auf dem ersten Listenplatz. Ihm folgen  Dr. Eckhard Neddermann, Sonja Hammoud, Helmut Kamp und Oliver Korte auf den Plätzen. Als Vlothoer Bewerber für  die Kreiswahlliste wurden Andreas Stocksmeier und Dr. Eckhard Neddermann einstimmig gewählt. Für die Kreistagswahl bezeichneten beide Bewerber die „kritische Prüfung des vorliegenden Plans zur Änderung des Landschaftsplans“ als einen Schwerpunkt. Ein neuer Landschaftsplan könne nur unter Einbeziehung der betroffenen Grundbesitzer, Landwirte Waldbauern und Naturnutzern verabschiedet werden“, bekräftigte Neddermann. BZ: Führen die Reserveliste an: Andreas Stocksmeier (re.) und Dr. Eckhard Neddermann. Foto: Siegfried Mühlenweg

  • Zwangloser Gedankenaustausch mit Eckhard Neddermann und Andreas Stocksmeier Vlotho. Die Kommunalwahl am 14. September wirft ihre Schatten voraus: Von Mai bis September laden die Freien Demokraten in Vlotho an jedem ersten Freitag im Monat zu sog. „Hüttengesprächen“ ein. Im Gartenhaus von Dr. Eckhard Neddermann (Vlotho-Wehrendorf, Im Windfeld 13) treffen sich von 17 bis 19 Uhr politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger mit FDP-Lokalpolitikern zu einem zwanglosen Gedankenaustausch. Im Vordergrund der lockeren „Hüttengespräche“ stehen kommunalpolitische Themen – aber nicht nur. Als Gesprächspartner stehen Gastgeber Eckhard Neddermann und der Vlothoer FDP-Fraktionsvorsitzende Andreas Stocksmeier zur Verfügung. Beide Politiker führen die Reserveliste der FDP Vlotho bei der kommenden Kommunalwahl an. Zudem sind Neddermann und Stocksmeier die Vlothoer Kandidaten für die Kreiswahlliste. Die Auftaktveranstaltung findet am 2. Mai ab 17 Uhr in Wehrendorf statt. „Wir sind gespannt, wie das neue Gesprächs-Format bei kühlen Getränken angenommen wird“, sagen Neddermann und Stocksmeier unisono. Die Kommunalwahl im September werde ein erster Stimmungstest für die Liberalen nach der Bundestagswahl sein. Ziel sei es, auch in Vlotho „unsere kommunalpolitische Basis zu stärken“, betont der Ortsvorsitzende Eckhard Neddermann. Auf Wunsch kann auch ein Shuttle-Service ab Vlothoer Marktplatz vor der Sankt-Stephan-Kirche nach Wehrendorf und zurück angeboten werden. Für diesen kostenfreien Service wird um Reservierung einen Tag vorher unter: 0160 154 00 81 gebeten. BZ: Laden am 2. Mai zum ersten „Hüttengespräch“:der FDP Vlotho ein: Gastgeber und Ortsvorsitzender Dr. Eckhard Neddermann (re.) und Fraktionschef Andreas Stocksmeier.

  • FDP-Ortsvorsitzender Dr. Eckhard Neddermann trifft Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann Vlotho/Bünde. Mehr als 70 Prozent der in der europäischen Union beschlossenen Regelungen haben nach Angaben von Dr. Eckhard Neddermann direkten oder indirekten Einfluss auf die Arbeit der Kommunen in Deutschland. In diesem Sinne sei Europapolitik „über weite Strecken immer auch Kommunalpolitik“, sagte der Ortsvorsitzende der FDP Vlotho im Gespräch mit Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Am Rande des Neujahrsempfangs der Freien Demokraten in Bünde trafen sich die FDP-Europapolitikerin und Neddermann zu einem kurzen Gedankenaustausch. Strack-Zimmermann, die von 2008 bis 2014 Erste Bürgermeisterin von Düsseldorf war, versicherte, dass sie bei Entscheidungen auf EU-Ebene stets auch die Belange der Städte, Gemeinden und Landkreise im Blick habe. Die Kommunen seien ihrerseits gut beraten, ihre Interessen zu artikulieren und Einfluss auf die europäische Politik zu nehmen. Strack-Zimmermann ist seit 2024 Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung (SEDE).

  • Jens Teutrine MdB plädiert bei Info-Abend für einen klaren Richtungswechsel in Berlin Vlotho (Kreis Herford). Nach dem Ampel-Aus in Berlin braucht Deutschland nach Angaben von Jens Teutrine MdB einen klaren Richtungswechsel. Ein „Weiter-so in Form von CDU/SPD oder CDU/Grüne“ dürfe es nicht geben. Es sei besser, das „Land wechselt die Regierung – als die Unternehmen das Land“, sagte der FDP-Politiker und Bundestagskandidat für den Wahlkreis 133 (Herford/Minden-Lübbecke II) bei einer Veranstaltung in Vlotho. Ortsvorstand und Fraktion der Freien Demokraten hatten Teutrine zu einem öffentlichen politischen Gespräch in das Restaurant „Alt Heidelberg“ eingeladen, an dem rund 20 Gäste teilnahmen. Als „wegweisende politische Entscheidung“ im Jahr 2025 bezeichnete Teutrine die Bundestagswahl am 23. Februar. „Dann entscheiden wir, die Bürgerinnen und Bürger, über nicht weniger als die Zukunft unseres Landes“. Derzeit befinde sich Deutschland im wirtschaftlichen Abstieg mit einem rasanten Verlust an Arbeitsplätzen und einem sinkenden Lebensstandard, warnte der FDP-Bundestagsabgeordnete aus Herford.  Teutrine verwies darauf,  dass „nicht etwa Politik und Behörden hierzulande Wachstum und Wohlstand schaffen“, sondern eine starke Wirtschaft aus Industrie, Mittelstand, Handwerk und Arbeitnehmern. Zu Recht erwarteten die Unternehmen deshalb von den politischen Entscheidungsträgern faire Bedingungen – und vor allem mehr Tempo und mehr Verlässlichkeit. „Wir müssen endlich die bürokratischen Belastungen für die Unternehmen abbauen, Steuern senken sowie die Energie- und Klimapolitik der Wirklichkeit anpassen“, so Teutrine. Auf Nachfrage aus dem Publikum ging der Abgeordnete auch auf die viel diskutierte Schuldenbremse ein. Teutrine: „Die Schuldenbremse verhindert nicht etwa nötige Investitionen, sie bremst vielmehr den Anstieg unnötiger Ausgaben“.  Politikerinnen und Politiker müssten lernen, mit dem Geld der Steuerzahler auszukommen. Anstatt es sich bequem zu machen und „in Steuererhöhungen und mehr Schulden zu flüchten“, brauche es einen Staat, der sich wieder auf seine Kernausgaben begrenzt, betonte der Mann aus Berlin und fügte hinzu: „Deutschland ist vom einstigen Vorbild zum abschreckenden Beispiel geworden. Da hilft ein bisschen Korrektur nicht mehr weiter. Wir müssen einen anderen Weg einschlagen“. In der Diskussion unter der Moderation des FDP-Ortsvorsitzenden Dr. Eckard Neddermann bezog Teutrine  „klar und unmissverständlich“ Stellung zum Fortgang der umstrittenen Planung der ICE-Strecke zwischen Bielefeld und Hannover. Seine erneute „Forderung nach einem sofortigen Planungsstopp“ wurde von den Anwesenden unisono dankbar und mit großem Beifall aufgenommen. Großes Erstaunen bei einigen Gästen  löste zudem Teutrines Hinweis aus, dass bereits mehr als 20 Millionen Euro Planungskosten für eine Neubautrasse ausgegeben wurden. Die beiden Vlothoer Kommunalpolitiker Neddermann und Fraktionschef Andreas Stocksmeier rechnen bei der Bundestagswahl mit einem Ergebnis für die FDP von rund acht Prozent trotz aktuell noch schwacher Umfragewerte. „Angesichts großer Herausforderungen sind die Freien Demokraten gefordert. Für die Idee der Freiheit werden die Liberalen mehr denn je gebraucht. Und dafür machen wir Wahlkampf!“, hieß es.

  • Frank Schäffler fordert „echte Wirtschaftswende“ / FDP Vlotho zieht positive Jahresbilanz Vlotho (Kreis Herford). Das Jahr 2024 war für die Freien Demokraten in Vlotho ein erfolgreiches Jahr. In den politischen Gremien vor Ort sei vernünftige Sachpolitik geleistet worden. Die vierköpfige Ratsfraktion habe gut zusammengearbeitet und verdiene auch in den kommenden Wochen und Monaten volle Unterstützung, sagte der neue Vorsitzende der FDP Vlotho, Dr. Eckhard Neddermann,, beim traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen in Vlotho. Als „wegweisende politische Entscheidungen“ im Jahr 2025 bezeichnete Neddermann die Bundestagswahl am 23. Februar und die Kommunalwahl am 14. September. „Dann entscheiden wir, die Bürgerinnen und Bürger, über nicht weniger als die Zukunft unseres Landes“. Die Chancen der Freien Demokarten, wieder in die Parlamente in Stadt, Kreis und Bund einzuziehen, seien groß. „Wir werden auf allen politischen Ebenen gebraucht und sind gefordert“, sagte Neddermann vor 40 Gästen im Restaurant „Alt Heidelberg“. Der Kommunalpolitiker warnte jedoch vor dem Irrglauben, für die FDP werde die Kommunalwahl im September ein Selbstläufer. Eine engagierte Arbeit in den Rats- und Ausschusssitzungen allein werde für einen Wahlerfolg nicht ausreichen, warnte Neddermann und rief dazu auf, die politische Arbeit weiter zu intensivieren und „noch eine Schüppe draufzulegen“.  In Zeiten einer großen Unsicherheit komme es entscheidend darauf an, „um jede Stimme zu kämpfen“. Als Gastredner ging der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (Bünde) zunächst auf die kommende Bundestagswahl ein. Deutschland brauche nach dem „Ampel-Aus“ vor allem eine echte Wirtschaftswende, sagte der FDP-Politiker und verwies darauf, dass „Deutschland seit 2018 rund 14 Prozent seiner Wirtschaftsleistung verloren“ habe. In einem derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld mit zahllosen, Kündigungen, Insolvenzen und Standortverlagerungen dürfe es kein „Weiter-so“ im politischen Berlin geben. Die Unternehmen erwarteten von den politischen Entscheidungsträgern zu Recht mehr „Luft zum Atmen“, mehr Tempo und mehr Verlässlichkeit. „Wir müssen endlich Bürokratie für die Unternehmen abbauen, Steuern senken und die Energiepolitik der Wirklichkeit anpassen“, so Schäffler. Auf Nachfrage aus dem Publikum ging der Finanzexperte auf die „viel diskutierte Schuldenbremse“ ein, die nicht gelockert werden solle, betonte der Chef der Bezirks-FDP in Ostwestfalen Lippe. Schäffler: „Wir haben dafür gesorgt, dass die Staatsschulden im Griff bleiben“. Das sei das beste Rezept, um gegen Inflation und hohe Zinsen vorzugehen. Einen nachhaltigen Aufschwung werde es in Deutschland nur geben, wenn man das „Erwirtschaften endlich wieder wichtiger nimmt als das Verteilen“, sagte Schäffler. Der FDP komme in Stadt und Land weiter die wichtige Aufgabe zu, auch künftig eine solide Finanzpolitik zu gestalten. Schäfflers klare Stellungnahme zum Fortgang der umstrittenen Planung der ICE-Strecke zwischen Bielefeld und Hannover wurde von den Anwesenden unisono dankbar und mit viel Beifall aufgenommen. Keinen Zweifel ließ er daran, dass es nur einen Ausbau der Bestandsstrecke geben dürfe. „Ich habe Wort gehalten und mich von Anfang an gegen eine Neubautrasse gestellt“. Schäffler sparte nicht mit Kritik an einigen rot-grünen Politikern, die auf „Teufel komm raus“ einen realitätsfernen Deutschlandtakt durchsetzen wollten. Der Mann aus Berlin erinnerte daran, dass bereits 28 Millionen Euro Planungskosten für eine Neubautrasse ausgegeben wurden. Für ihn sei der Ausbau der bestehenden Strecken wichtiger als ein Neubau, bekräftigte Schäffler und versprach, sich auch künftig für mehr Vernunft in der Bahnpolitik einzusetzen. Ausdrücklich ermunterte Frank Schäffler, die Vertreter der örtlichen Initiative Widuland in ihrem Engagement nicht nachzulassen und den Druck auf die Entscheidungsträger in Bund und Land weiter hochzuhalten.

  • Frank Schäffler MdB trifft Kommunalpolitiker aus Vlotho / SPD und Grüne sorgen für Erstaunen Hiddenhausen/Vlotho. Die politische Debatte um eine ICE-Neubaustrecke zwischen Bielefeld und Hannover sorgt weiter für Diskussionsstoff. „Wir dürfen und werden keine Verkehrspolitik gegen die Menschen in OWL machen“, sagte der heimische FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (Bünde) im Gespräch mit Kommunalpolitikern aus Stadt und Kreis in Hiddenhausen. Am Rande einer Konferenz der Kreis-FDP hatten Andreas Stocksmeier und Dr. Eckhard Neddermann (beide aus Vlotho) die anhaltend großen Sorge und Ängste vieler Menschen im Kreis Herford vor einer einer ICE-Neubaustrecke „um jeden Preis“ vorgetragen. Besonders sei die Stadt Vlotho von allen bisher vorgestellten Trassenvarianten betroffen, hieß es. Mit Blick auf den beginnenden Bundestagswahlkampf forderte Schäffler die örtlichen Abgeordneten von SPD und Grünen auf, sich in OWL bei der „Trassen-Thematik“ nicht länger vor einer eindeutigen und klaren Position zu drücken. Der FDP-Haushaltspolitiker verwies konkret auf einen Antrag, den er im Rahmen der parlamentarischen Verhandlungen für den Verkehrsetat 2025 im Haushaltsausschuss eingebracht hat. Dieser verpflichtet die Bundesregierung, nur noch Planungskosten zu finanzieren, die explizit „auf den Ausbau der Bestandsstrecke“ abzielten. Diesem Antrag hätten die zuständigen Berichterstatter von SPD und Grünen nicht zugestimmt, erläuterte Schäffler und löste bei seinen Gesprächspartnern vor Ort großes Erstaunen aus. Nach Angaben von Eckard Neddermann ist der Ausbau der Bestandsstrecke anstelle eines Trassenneubaus „aus ökologischer und finanzieller Sicht sinnvoll“. Vorhandene Biotope, Ackerflächen und Gebäude würden nicht zerstört, sagte der FDP-Ortsvorsitzende. Deshalb mache es auch Sinn, zuerst diese Variante zu planen, bevor Steuergelder für die aufwendigen Planungen neuer Trassen ausgegeben würden, ergänzte Fraktionschef Andreas Stocksmeier. Im Gespräch mit den Vlothoer Liberalen ließ der Bezirksvorsitzende der OWL-FDP keinen Zweifel: Angesichts der angespannten Haushaltslage im Bund sei für ihn eine „Neubaustrecke vom Tisch“, so Schäffler. Nach seiner Darstellung sind nach der Überarbeitung des Gesamtmittelbedarfs „Schiene“ die geplanten Ausgaben von ursprünglich 1,9 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf nunmehr 9,1 Milliarden Euro gestiegen. Die Deutsche Bahn solle endlich einlenken und nicht weitere Planungsausgaben „versenken“, die für die Sanierung der Bestandsstrecke dringender gebraucht werden, betonte der FDP-Politiker. Am 6. Januar 2025 wird Schäffler als Ehrengast beim „Drei-Königstreffen“ der FDP in Vlotho hierzu vortragen. BZ:: Sprachen über die geplante ICE-Neubaustrecke und rasant steigende Kosten (v.l.) : Die FDP-Politiker Dr. Eckhard Neddermann (Ortsvorsitzender der FDP Vlotho). MdB Frank Schäffler und Andreas Stocksmeier (Fraktionsvorsitzender in Vlotho). Foto: privat

  • Biologische Station Ravensberg hilft mit Rat und Tat / Dr. Eckard Neddermann:  Pilotprojekt für künftige Maßnahmen Vlotho/Kreis Herford. Auf Initiative der FDP Vlotho sind im Valdorfer Kurpark fünf alte Obstbaumsorten gepflanzt worden. Damit sei dort der Anfang für eine Streuwiese gemacht, sagte der FDP-Ortsvorsitzende und Ratsherr Dr. Eckard Neddermann in Vlotho. Unter der fachkundigen Anleitung von Anna Brennemann von der Biologischen Station Ravensberg wurden an einem kühlen Novembernachmittag vier Pflaumenbäume und ein Mirabellenbaum eingepflanzt. Hintergrund der ungewöhnlichen Pflanzaktion war ein CDU-Antrag zur Anpflanzung von Obstbäumen auf Kosten der Stadt Vlotho, der im Ausschuss für Liegenschaften kontrovers diskutiert worden war. Schließlich stimmten die Fraktionen einem Vorschlag von FDP-Ratsherr Neddermann zu, für diese Aktion heimische Sponsoren anzusprechen. Die Sponsorensuche war erfolgreich; mit Hilfe der Vlotho Marketing GmbH gelang es, vier örtliche Sponsoren für die Baumpflanz-Aktion in der Weserstadt zu begeistern. Über die Biologische Station Ravensberg wurden die Bäume bestellt. Anna Brennemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin,  gab zu Beginn der Aktion den Baumpaten eine Unterweisung zum richtigen Einpflanzen der Bäume und zur Pflege „beziehungsweise zu den Pflegeschnitten an den jungen Bäumen“, wie die Fachfrau erläuterte. Vlothos Bürgermeister Rocco Wilken (SPD) ließ es sich nehmen, persönlich an der Anpflanzung im Kurpark teilzunehmen. Ausdrücklich dankte er allen an der Spenden- und Arbeitsaktion Beteiligten: Lokalpolitiker von CDU, SPD, Grüne Liste Vlotho und der FDP legten selbst Hand mit an und halfen mit Spaten und Gießkannen das Werk zu vollenden. Neddermann als Ideengeber und neuer Vorsitzender der FDP Vlotho freute sich über das gute Miteinander von Helfern, Sponsoren und Politikern und bezeichnete die Aktion im Kurpark als Pilotprojekt für künftige Maßnahmen in Stadt und Kreis. „Vielleicht gelingt es uns, für sinnvolle Maßnahmen zur Verbesserung unserer Natur und unseres Stadtbildes erneut Sponsoren oder tatkräftige Helfer zu gewinnen“, so Neddermann. Der FDP-Politiker verwies in diesem Zusammenhang auf die traditionellen Arbeitseinsätze des Vlothoer „Forum Natur“, zu denen seit über 22 Jahren jährlich 30 bis 40 freiwillige Helferinnen und Helfer kommen, um Biotop-Pflegemaßnahmen im Stadtgebiet durchzuführen. BZ: Mit fachkundiger Unterstützung der Biologischen Station Ravensberg wurden fünf alte Obstbaumsorten im Vlothoer Kurpark gepflanzt. An der Pflanzaktion beteiligt waren auch Bürgermeister Rocco Wilken (5.v.re.) sowie die FDP-Politiker Dr. Eckard Neddermann als Initiator (6.v.li.) und Helmut Kamp als Helfer (5.v.li.). Foto: privat

  • Natur zu Fuß und gute Gespräche bei der Jubiläumswanderung /Auch die ICE-Trasse war ein Thema Vlotho. Er hat den Bonstapel mit 342 m Höhe als höchsten Berg im Kreis Herford bekannt gemacht: Der „Naturlehrpfad Bonstapel“, der vor genau 30 Jahren in Vlotho angelegt wurde. Anlässlich des Jubiläums trafen sich Freunde und Förderer auf Einladung der FDP Vlotho zu einer Wanderung im Grenzgebiet zwischen Kalletal und Vlotho. Längst sei der beliebte Naturlehrpfad mit einer Länge von etwa fünf Kilometern unterhalb des Bonstapels zu einer festen Größe für Wanderer und Naturfreunde im gesamten Wittekindskreis geworden, sagte der stellvertretende FDP-Ortsvorsitzende und Vlothoer Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann in seiner Begrüßung. Ziel der Wandergruppe, zu der auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Teutrine und der Kreisvorsitzende der Liberalen Stephen Paul gehörten, war die Röntorfer Schutzhütte, die vor 28 Jahren auf Anregung des Vlothoers Friedrich-Wilhelm Südmersen errichtet worden war. Initiatorin des Naturlehrpfades war im Jahr 1994 die Unternehmerin Christa Brühl aus Vlotho-Exter, berichtete Neddermann. Sie war es, die viele Mitstreiter und auch Sponsoren für ihre Idee gewinnen konnte, „den Menschen näher an die Natur und diese näher an den Menschen zu bringen“. Geführt wurde die Gruppe von rund 30 Jubiläumsgästen von Hans-Werner Schäfer, der unterwegs an verschiedenen Stationen fachkundige und zuweilen auch humorvolle Hinweise auf die Geschichte des Bonstapel gab.  Der Sage nach wollte der Teufel die Porta Westfalica mit einem großen Berg verschließen, kam jedoch nicht ans Ziel. Bei Vlotho stürzte er schließlich, der Berg begrub ihn unter sich. Soweit die Sage, an die Eckhard Neddermann während der 90-minütigen Wanderung entlang der Linnenbeeke bis zur Schutzhütte in Steinbründorf schmunzelnd erinnerte. Fakt ist, dass der Naturlehrpfad, der an der Hohenhausener Straße in Vlotho beginnt, von Anfang an zahlreiche Unterstützer hatte. Zunächst  die Löschgruppe Steinbründorf der Freiwilligen Feuerwehr – vor allem aber den Hegering Vlotho, wie der Vorsitzende Christian Rasche in einem Grußwort betonte. Ohne die Jägerinnen und Jäger  wäre der Weg an einigen Stellen längst verkrautet. „Der Pfad ist leicht passierbar, die Schilder sind gut lesbar, die Bänke werden freigeschnitten“, freute sich Rasche. Der Hegeringleiter dankte „Willi“ Südmersen für seinen langjährigen Einsatz, der sich viele Jahre ehrenamtlich um die Pflege und Instandhaltung des Pfades gekümmert hat. Vor einem Jahr hat er den „Staffelstab“ an seinen Nachfolger Ralf Wehmeier übergeben, der Südmersens ehrenamtliche Arbeit seither fortführt. Bevor am Grillplatz vor der Schutzhütte ein leckerer Imbiss serviert wurde, ging MdB Jens Teutrine noch kurz auf die aktuelle Diskussion um die geplante ICE-Neubaustrecke von Bielefeld nach Hannover ein. Bei allen zwölf der jüngst  vorgestellten Trassenvarianten sei die Stadt Vlotho betroffen, betonte der heimische FDP-Bundestagsabgeordnete auf Nachfrage. Von einem Dialog könne im bisherigen Verfahren keine Rede sein, so Teutrine. Es werde nunmehr klar, dass ein kompletter Ausbau der Bestandsstrecke nicht in die Planungen der Bahn einbezogen werde.  Für den Abgeordneten aus dem Kreis Herford steht indes fest, dass das Mammutprojekt „an den Kosten scheitern wird“. Und dafür gab es viel Beifall. Auch  der Kreisvorsitzende der Liberalen Stephen Paul kritisierte die bisherige Kommunikation und das Vorgehen der Bahn scharf. Viele und hohe Brücken würden das bisher harmonische Landschaftsbild  zerstören, schimpfte der Herforder FDP-Politiker. Für lediglich 17 Minuten weniger Fahrzeit im ICE sei eine derart massiver „Eingriff in die Natur unserer Heimat“ nicht hinnehmbar. BZ Foto1: Wanderfreunde trafen sich zur „Jubiläumswanderung“ an der Schutzhütte in Steinbründorf mit Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann (1.v.li.), FDP-Kreischef Stephen Paul (4.v.l.), MdB Jens Teutrine (5.v.li.), Friedrich-Wilhelm Südmersen (5.v.re.) und Ralf Wehmeier (2.v.re.). BZ Foto2: Der Jäger und Naturfreund Hans-Werner Schäfer gab bei der Wanderung auf dem Naturlehrpfad immer wieder fachkundige und humorvolle Einblicke in die Geschichte des Bonstapel.

  • Die Bahn legt sich bei ICE-Neubaustrecke fest: Stadt Vlotho von allen vorgestellten Trassen-Schneisen betroffen Vlotho. Der geplante Bahnstreckenneubau zwischen Bielefeld und Hannover wird konkreter: Nachdem die Bahntochter InfraGO mit großer Verspätung zwölf Trassenvarianten für die ICE-Neubaustrecke vorgestellt hat, zeichnet sich ab, dass der gesamte ICE-Verkehr künftig „durch Vlotho laufen“ soll. Dies sei nicht „hinnehmbar“, kritisierte der Vorstand der FDP Vlotho. Damit hätten sich bei den Vorschlägen für eine Neubaustrecke die „schlimmsten Befürchtungen leider bestätigt“. Mit Blick auf die derzeit angespannte Haushaltslage im Bund und den „längst überstrapazierten Verkehrsetat“ fordert der Vorstand der Vlothoer Liberalen die Deutsche Bahn auf, sich von den „auf Dauer nicht finanzierbaren Planungen“ zu verabschieden. Für jahrzehntelange Planungsprozesse dürften nicht noch weitere Steuergelder versenkt werden. Damit würde auch bei Unternehmen, Hauseigentümern und Mietern die notwendige Planungssicherheit für Investitionen und Innovationen einkehren, sagte Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann. Es sei im Übrigen unverständlich, dass keine der vorgestellten Trassenvarianten den in der Region einhellig geforderten Ausbau der Bestandsstrecke berücksichtige.   Die Freien Demokraten begrüßten indes die Sanierung des maroden Bahnstreckennetzes. Derzeit werden fast alle Mittel des Bundes für die Schiene in die Sanierung von 40 Hochleistungskorridoren in ganz Deutschland eingesetzt. Der aktuelle Zeitplan sehe für diese Sanierung einen Zeitplan bis Ende 2030 vor, berichtete der FDP-Ortsvorsitzende Siegfried Mühlenweg. Bei diesen Trassensanierungen soll im Jahr 2030 auch die bestehende Strecke Minden-Hannover generalsaniert werden. Es sei jedoch schon heute fraglich, ob dieser Zeitplan einzuhalten sei, hieß es.

  • Freie Demokraten sprechen mit Stadtentwickler Michael Fißmer / Vlotho ist auf einem guten Weg Vlotho. Die Stadtentwicklung ist nach Einschätzung von Michael Fißmer immer dann besonders erfolgreich, wenn städtebauliche Projekte und Programme von einem breiten Konsens getragen werden. Ihm sei es deshalb wichtig, Politik und Öffentlichkeit rechtzeitig in Projektplanungen einzubeziehen und mitzunehmen, sagte der Stadtentwickler bei einer Informationsveranstaltung in Vlotho. Fißmer sprach auf Einladung der Freien Demokraten über die zukünftige Innenstadtentwicklung und aktuelle Vorhaben, die alle „miteinander verbunden“ seien. „Die Stadt Vlotho ist auf einem guten Weg“, betonte der Experte. „Schlechte Prognosen bezüglich der demografischen Entwicklung stimmen einfach nicht“, so Fißmer, der seit 33 Jahre im städtischen Diensten tätig ist. Nach seiner Darstellung gehört Vlotho zu den wenigen Städten und Gemeinden in NRW mit einer leicht wachsenden Einwohnerzahl. Hierauf gelte es zu reagieren und das „Innenstadtwohnen“ weiter zu fördern. Menschen und Unternehmen nicht an Nachbarkommunen zu verlieren, sei eine zentrale Herausforderung. „Wir müssen es schaffen, hier bei uns in Vlotho attraktive Strukturen zu schaffen, um die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt noch mehr zu verbessern“, bekräftigte der Stadtplaner. Positiv bewertete Fißmer auf Nachfrage, dass es gelungen sei, die Bereiche Bahnhof, Hafen oder „barrierefreie Innenstadt“ in das ISEK-Förderprogramm (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) mit aufzunehmen. In dem Gespräch mit den Liberalen ging es auch um den Erwerb und die künftige Nutzung des leerstehenden Postgebäudes an der Poststraße. Nachdem sich die Stadt Vlotho mehrfach vergeblich um eine Übernahme des Gebäudes bemüht hatte, waren die Bemühungen im Juni 2024 erfolgreich, berichtete Fißmer. Ausführlich erläuterte der Stadtentwickler den gegenwärtigen Zustand des Vlothoer Rathauses, das 1962 errichtet wurde. Laut Fißmer entsprechen die dortigen Büroräume längst nicht mehr den aktuellen Vorgaben für moderne Arbeitsplätze. „Es fehlen uns schlichtweg  Räume“. Deshalb solle mit dem Kauf des Postgebäudes  Platz geschaffen werden, „um dann entscheiden zu können, wie es  mit dem alten Gebäude weitergehen soll“. Michael Fißmer und die FDP-Politiker vereinbarten, den konstruktiven Dialog bei Bedarf fortzusetzen. Viele der komplexen Zukunftsaufgaben, die Vlotho zu lösen habe, eigneten sich nicht für parteipolitische Auseinandersetzungen oder als Wahlkampfthema, hieß es unisono am Ende des 90-minütigen Gesprächs. Politik trifft Verwaltung (v.li.): Die FDP-Politiker Siegfried Mühlenweg, Dr. Eckhard Neddermann, Andreas Stocksmeier, Helmut Kamp und Artur Linnenbröker sprachen mit Stadtentwickler Michael Fißmer (3.v.li.). Foto: FDP  

  • 13 Ferienspiele-Kinder üben auf Einladung der FDP Vlotho das Bogenschießen Vlotho/Kreis Herford. Mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger spannt Enni ruhig den Bogen, nimmt die Zielscheibe am Ende der Sporthalle in Vlotho-Valdorf fest in den Blick – da ertönt hinter ihr die freundliche Stimme von Übungsleiter Ralf Wehmeier, der die 13-Jährige noch einmal erinnert: „Denk bitte an Deine Grundstellung!“  Enni korrigiert den Winkel zur Schusslinie, verändert leicht ihre Fußstellung und spannt die Sehne des Bogens erneut mit voller Konzentration. „Bogenschießen ist gewiss nicht einfach, macht aber einen Riesenspaß“, sagte Enni am Ende eines spannenden Ferienspiele-Nachmittags. 13 Jungen und Mädchen konnten sich in der Grundschule am Topsundernweg mit der Kunst des Bogenschießens vertraut machen. Alle Teilnehmenden erhielten ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.. Die Freien Demokraten hatten in diesem Jahr zu „Ferienspielen auf die sportliche Art“ eingeladen, wie Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann und die Vorstandsmitglieder Sonja Hammoud und Helmut Kamp betonten. „Die Ferienspiele waren auch 2024 ein voller Erfolg“, freuten sich die Liberalen und zogen eine positive Bilanz. „Wir waren heute mit zufriedenen und glücklichen Ferienspiel-Kindern unterwegs“, bekräftigten Tobias Funke und Sina Tiekötter vom Jugendzentrum Vlotho. Bevor der Aktiv-Nachmittag in der Grundschule in Valdorf unter den fachkundigen Augen von Markus Hartwig sowie Nicole und Ralf Wehmeier beginnen konnte, ging es für die 10- bis 15-Jährigen zunächst einmal um Basiswissen: Woher kommt das Bogenschießen überhaupt? Woraus besteht ein Bogen? Wie verhalte ich mich, ohne mich und andere zu gefährden? – lauteten einige der viel gestellten Fragen. Vor allem zu beachten beim Bogenschießen sind die „richtige Haltung und ein sicherer Stand“, erklärte Ralf Wehmeier immer wieder und gab wichtige Tipps. „Schultern und Hüfte stehen in einer Linie zur Zielscheibe – und das unverkrampft“, so der Experte. Endlich durften die Teilnehmenden dann in zwei Gruppen das Sportgerät in die Hand nehmen, richteten es aus, spannten die Sehnen und konzentrierten ihren Blick auf das Ziel. Jede Menge Pfeile wurden auf die Zielscheiben geschossen – und auch die Neueinsteiger trafen nach einiger Fehlschüssen immer öfter. Enni, die 13-Jährige aus Vlotho, hatte bereits einige Vor-Erfahrungen im Bogenschießen sammeln können, erzählte sie nicht ohne Stolz. Es habe ihr gefallen, dass es an diesem Nachmittag nicht um Leistung, gegangen sei, sondern um Konzentration und Entspannung gleichermaßen. Mit dem Programm der diesjährigen Ferienspiele ist sie sehr zufrieden, sie seien abwechslungsreich und machten „Lust auf mehr“. Enni hat sich schon für „Mädchen in Fahrt“ angemeldet. Zum Abschluss lud die FDP Vlotho alle Beteiligten noch zu einem Imbiss ein, der eigentlich auf dem Parkplatz vor der Schule stattfinden sollte. Wegen des plötzlich einsetzenden Starkregens „mussten wir jedoch umdisponieren“, so Sonja Hammoud.  Es gab deshalb die von Ralf Metz („Alt Heidelberg“) gelieferten kühlen Getränke und leckeren Hot Dogs in der Sporthalle. Nach knapp drei Stunden zeigten sich die Kinder und die Erwachsenem unisono zufrieden mit der Veranstaltung: „Es war einfach toll zu sehen, mit welcher Freude die Jungen und Mädchen hier mitmachen“, bilanzierte der Ortsvorsitzende Siegfried Mühlenweg. Fast der gesamte Ortsvorstand der Freien Demokraten habe sich an der Aktion beteiligt. Auch im nächsten Jahr werde die FDP Vlotho die Ferienspiele wieder unterstützen, hieß es. BZ 1: Die Ferienspiel-Kinder und ihre Betreuer hatten Spaß beim Bogenschießen in der Grundschule in Vlotho-Valdorf: Helmut Kamp (hi.li.), Sonja Hammoud (3.v.re.) und Dr. Eckhard Neddermann (5.v.re.) standen mit dem Ortsvorsitzenden Siegfried Mühlenweg als Ansprechpersonen zur Verfügung.. Foto: Mühlenweg BZ 2 : Stets zielsicher: Markus Hartwig sowie Nicole und Ralf Wehmeier führten die Kinder in die Kunst des Bogenschießens ein und überwachten die Schießübungen.. Foto: Mühlenweg

  • FDP Vlotho informiert sich bei Geschäftsführung und Ärzteschaft über „ganzheitliche Gesundheitsvorsorge“ Vlotho-Exter. Während viele Krankenhäuser in Deutschland derzeit um ihre Existenz kämpfen, berichtet die Darmklinik in Exter von einer guten Entwicklung. „Mit einer stetig steigenden Patientennachfrage liegt 2023 als bisher leistungsstärkstes Jahr seit Gründung der Klinik hinter uns“, sagte Geschäftsführerin Anne-Kathrin Vauth im Gespräch mit Mitgliedern und Freunden der FDP-Vlotho. Im laufenden Jahr erwarte sie sogar ein weiteres Umsatzplus. Auf Initiative von Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann diskutierten die Freien Demokraten mit der Klinikleitung über Darmkrebsvorsorge, wirtschaftliche Perspektiven und aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen. Seit 1997 befindet sich die Darmklinik mit ihren 37 Beschäftigten, darunter sieben Fachärzte, in Vlotho-Exter und hat sich seither als „Deutschlands erste Adresse für Darmbeschwerden“ weit über Ostwestfalen-Lippes Grenzen hinaus einen Namen gemacht, betonte die Geschäftsführerin nicht ohne Stolz. „Der überwiegende Teil der Patienten kommt aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen“, so Vauth auf Nachfrage. Knapp zehn Prozent der Patientinnen und Patienten kämen aus Regionen außerhalb dieser drei Bundesländer, „teils sogar aus dem Ausland“, hieß es. Aus Vlotho wurden im Laufe der Jahre rund 1.200 Patienten gezählt, aus Herford etwa 2.500 Patienten. Auf die medizinische Arbeit in der Tagesklinik ging der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Ahmed Jouda MD ein. Der Darm sei keineswegs als isoliertes Organ zu sehen, sondern als wichtiges Teil des menschlichen Organismus, der sowohl mit dem gesamten Körper als auch mit der Psyche eng zusammenhänge. Deshalb sei bei der Früherkennung und Behandlung von Darmerkrankungen eine „interdisziplinäre Zusammenarbeit“ unerlässlich, erläuterte der Mediziner. Jouda: „Dabei muss der Patient stets im Mittelpunkt stehen“. Dieser ganzheitliche Ansatz werde in der Darmklinik Exter von Anbeginn an umgesetzt und betreffe schulmedizinische und naturheilkundliche Behandlungskonzepte, ergänzte der ärztliche Klinikleiter PD Dr. med. Wilhelm Brühl. Dres. Jouda und Brühl unterstrichen im Gespräch mit den liberalen Gästen, dass sich das Leistungsspektrum der Klinik, deren Leistungen nicht nur von privaten Krankenversicherungen, sondern mittlerweile auch von diversen Betriebskrankenkassen in der Region übernommen werden,  in den letzten Jahren spürbar weiterentwickelt habe. Das Haus im Ortszentrum von Exter biete eine umfassende Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Störungen „rund um den gesamten Verdauungstrakt“. Nach Angaben von Geschäftsführerin Vauth wurden im Jahr 2023 insgesamt 5.800 Patienten behandelt, 1.800 Darmspiegelungen und 1.200 Magenspiegelungen durchgeführt. Für ein gesundes und glückliches Leben sei nicht etwa die Zahl der Arztbesuche entscheidend, betonten Vauth und ihr Schwiegervater Wilhelm Brühl unisono. Es komme vielmehr auf eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und „positives Denken“ an. Bei einem Rundgang durch die Darmklinik konnte sich die Besuchergruppe ein sehr konkretes Bild von der Philosophie des Hauses machen: Die Farben und das Licht in den Räumen, die Ruhe, leise Musik und ansprechende Fotografien vermittelten eine wohltuende, entspannte „Wohlfühlatmosphäre“, befand der FDP-Ortsvorsitzende Siegfried Mühlenweg. Am Ende des knapp zweistündigen Besuchs verwies Eckard Neddermann noch auf eine gemeinsame Baumpflanzaktion im Vlothoer Kurpark. An der geplanten  „Spendenaktion“ im Herbst seien auch die Darmklinik Exter und die FDP-Vlotho beteiligt, so Neddermann. BZ: FDP vor Ort: Über die erfolgreiche Arbeit der Darmklinik Exter informieren Dr. Wilhelm Brühl (li.), Ahmed Jouda (7.v.re.) und Geschäftsführerin Anne-Kathrin Vauth (5.v.re.). Den Besuch der liberalen Gäste hatten Dr. Eckhard Neddermann (2.v.re.) und Daniela Wattenberg (re.) geplant und organisiert. Foto: Elke Mügge

  • Dramatische  Entwicklung der Apothekenlandschaft / „Auf dem Land ist die Versorgung gefährdet“ Vlotho (Kreis Herford). An jeder Ecke eine Apotheke – hieß es noch vor einigen Jahren. Doch auf dem Land gelte diese Redewendung schon lange nicht mehr, sagte Apotheker Edward Mosch im Gespräch mit FDP-Politikern in Vlotho. Während in den größeren Städten zuweilen noch ein Überangebot herrsche, stehe im ländlichen Raum die Versorgung der Bevölkerung auf dem Spiel. Auch in Vlotho sei die Lage inzwischen prekär, berichtete Mosch. Auf Initiative von FDP-Ratsherr Dr. Eckhard Neddermann, der selbst gelernter Apotheker ist, diskutierten die Freien Demokraten in der Vlothoer „Markt-Apotheke“ über aktuelle Herausforderungen im Apothekerberuf, wirtschaftliche Perspektiven und zuverlässige Arzneimittelversorgung. Edward Mosch sprach von einer „dramatischen Entwicklung der deutschen Apothekenlandschaft“. Mit nur noch 21 Apotheken pro 100.000 Einwohnern liege Deutschland weit unter dem europäischen Durchschnitt. Mehr als 500 Apotheken schlossen allein im vorigen Jahr, so Mosch. „Jede Apotheke, die schließt, ist ein herber Verlust für die Patientinnen und Patienten. Und gerade auf dem Land entstehen zwangsläufig immer häufiger weitere Wege zur nächsten Apotheke“. Nach Angaben des Experten müssen viele Inhaberinnen und Inhaber aufgeben, weil ihnen die wirtschaftliche Basis wegbreche. „Für  den pharmazeutischen Nachwuchs wird die Neugründung oder Übernahme einer Apotheke wegen fehlender Perspektiven zunehmend unattraktiver“, bekräftigte Mosch. Seit mehr als zehn Jahren sei das Apothekerhonorar nicht mehr angepasst worden, obwohl im selben Zeitraum die Kosten in Apotheken exorbitant gestiegen seien. In vielen Apotheken sei die wirtschaftliche Lage extrem angespannt, räumte Mosch auf Nachfrage des FDP-Ortsvorsitzenden Siegfried Mühlenweg ein. In der Diskussion mit den liberalen Gästen ging der Fachapotheker für Pharmazeutische Analytik, Eckhard Neddermann, auf die derzeitigen Lieferengpässe einiger Arzneimittel „als negative Folge der Globalisierung“ ein. Nach den von den Krankenkassen eingeführten Rabatterträgen produzierten die meisten Pharmahersteller aus Kostengründen nicht mehr in Deutschland oder Europa, sondern in Asien („zumeist in China und Indien“), so Neddermann. Diese Situation schaffe eine gefährliche Abhängigkeit von den Staaten, in denen die Arzneimittel hergestellt werden, „was in Krisenzeiten die Situation verschärfen könne“, warnte der Experte. Neddermann forderte ein schlüssiges Konzept der EU-Staaten, das die Arzneimittelversorgung in Europa sicherstellt. Er warnte vor dem Irrglauben, die von vielen geforderte „Rückholung“ der Produktion nach Deutschland sei realistisch. Mit Blick auf lange Vorlaufzeiten, komplexe Umweltauflagen, bürokratische Hürden oder hohe Personalkosten dürften derartige Forderungen zum jetzigen Zeitpunkt unerfüllt bleiben. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass Apothekerinnen und Apotheker „gut und schnell mit neuen Herausforderungen umgehen können“. Dies hätten sie in den letzten Jahren wiederholt gezeigt und etwa in der Corona-Krise auch unter schwierigen Bedingungen die Bevölkerung ordnungsgemäß mit Arzneimitteln versorgt, hieß es. Dieses Kompliment nahmen die Apotheker Mosch und Neddermann gerne mit. Umso mehr zeigten sie sich enttäuscht, dass dem Apothekerberuf aus der Politik nicht immer eine adäquate Wertschätzung entgegengebracht werde. Ausdrücklich warnten sie vor sogenannten „Scheinapotheken“ ohne Apothekerinnen und Apotheker. BZ: FDP vor Ort: Die Apotheker Dr. Eckhard Neddermann (li) und Edward Mosch sprachen mit den  FDP-Politikern (v.l.) Helmut Kamp, Oliver Korte, Sonja Hammoud, Nick Hachmeister und Andreas Stocksmeier über die Arzneimittelversorgung in Stadt und Land.